4. September 2023

E-Doing: Schluss mit Lernen ohne praktische Anwendung!

Die Probleme von Corporate Learning sind bekannt: 
  • Überfrachtung durch zu viel theoretischen Input in kurzer Zeit,

  • nicht im Arbeitsalltag bzw. “Off the job”, langweilige Formate, 

  • fehlender oder mangelhafter Lerntransfer der theoretischen Inhalte in den praktischen Job der Lernenden.


DayOff hat sich verschrieben, den Kompetenzerwerb neu aufzustellen. Bei vielen herkömmlichen E-Learning Anbietern geht das Engagement nach wenigen Wochen stark zurück. Durch praktische Anwendung und Spaß am täglichen Lernen schafft es DayOff, auch nach 8 Wochen noch 82% aktive Nutzende zu behalten. Die täglichen ca. 2-5 Minuten langen Actions lassen sich hervorragend in den Arbeitsalltag integrieren. Durch eine lernende KI, die auf die Nutzungs- und Evaluationsdaten zurückgreift, gelingt es, individuelle Lern-Actions zu entwickeln, die zu selbstgesteuerten Lernerfolg führen. Die praktische Anwendung der Actions verankert die erlernten Soft Skills so langfristig und nachhaltig.


Warum E-Doing klassischem E-Learning überlegen ist


In der modernen Arbeitswelt ist lebenslanges Lernen unverzichtbar. Die schnelle Veränderung von Technologien und Arbeitsabläufen erfordert von Arbeitnehmenden eine kontinuierliche Weiterbildung, um den Anforderungen gerecht zu werden. Doch traditionelles E-Learning kann oft mühsam und ineffektiv sein. Das Hamburger Startup DayOff setzt daher auf eine innovative Alternative: E-Doing.


Im Gegensatz zum passiven Lernen beim E-Learning steht beim E-Doing das aktive Handeln im Vordergrund. Statt sich Wissen in einem theoretischen Rahmen anzueignen, sollen die Lernenden praktische Erfahrungen sammeln und durch kurze, aktivierende Impulse Kompetenzen erwerben. Dabei werden sie von erfahrenen Coaches und MentorInnen begleitet.


  1. Lernen durch Erfahrung

Erfahrung ist einer der besten Lehrmeister. Beim E-Doing wird Wissen durch aktives Handeln erworben. Durch das Erleben von praktischen Situationen und das Bewältigen von Aufgaben können die Lernenden ihr Wissen besser verinnerlichen und direkt anwenden.

  1. Bessere Motivation

Die Teilnehmenden werden aktiv in den Lernprozess einbezogen. Sie werden ermutigt, sich in ihrer Arbeit auszuprobieren und dazu gehört auch, Fehler zu machen und aus ihnen zu lernen. Dadurch steigt die Motivation und der Lernprozess wird intensiver und nachhaltiger.

  1. Direkte Anwendung im Arbeitsumfeld

Das Gelernte kann unmittelbar im Arbeitsumfeld angewendet werden. Die Teilnehmenden können ihre neuen Fähigkeiten und Kenntnisse direkt im Arbeitsalltag nutzen und somit den größten Nutzen aus ihrem Lernprozess ziehen.

  1. Flexibilität

E-Doing ist flexibel und anpassungsfähig an die individuellen Bedürfnisse der Lernenden. Die Lernenden können jederzeit und überall lernen, ohne an einen bestimmten Ort oder eine bestimmte Zeit gebunden zu sein.

  1. Effektives Feedback

Während des Lernprozesses erhalten die Teilnehmenden kontinuierliches Feedback von erfahrenen Coaches und MentorInnen. Dadurch können sie ihre Fähigkeiten schneller verbessern und gezielt an ihren Schwächen arbeiten.


Fazit


E-Doing ist ein innovatives Konzept, das die Vorteile des praktischen Lernens mit der Unterstützung von erfahrenen Coaches und MentorInnen verbindet. Es ist effektiver und motivierender als herkömmliches E-Learning und bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, ihr neues Wissen direkt im Arbeitsalltag anzuwenden. DayOff ist überzeugt, dass E-Doing die Zukunft des Lernens ist und setzt daher auf diese innovative Alternative.


Diese Einsatzmöglichkeiten bietet DayOff


Mittlerweile bietet DayOff drei Use-Cases, um die individuellen Bedürfnisse der Unternehmen mit dem gewählten E-Doing Angebot bestmöglich zu erfüllen.


Der erste Use-Case dient dem Soft Skill Training im gesamten Unternehmen. Ziel ist es außerdem, den Teamzusammenhalt zu stärken und das Vertrauen untereinander zu vertiefen. Die Mitarbeitenden entwickeln ihre Kompetenzen selbstständig weiter. Zusätzlich kann eine vertiefende Identifikation mit dem Unternehmen, das Employer Branding, erreicht werden. Dafür gibt es ein extra Testpaket, welches 6 Wochen lang ist. Insgesamt können 20 Mitarbeitenden DayOff testen und dabei 2 Module wählen. Dazu gehören außerdem ein Kick-Off- sowie ein Evaluation- und Feedback Workshop.


Use-Case 2 beinhaltet die Umsetzung von Change-Management-Prozessen im gesamten Unternehmen. Durch eine sich verändernde Arbeitswelt werden Change-Prozesse in sämtlichen Unternehmen in den nächsten Jahren unausweichlich. Ein Ansatz wäre zum Beispiel ein Kulturwandel zu einer Unternehmenskultur, die New Work Konzepte beinhaltet. Über DayOff wird eine Mitarbeitendenbefragung über ein neues Leitbild durchgeführt. Daraus ergeben sich neue Leitsätze und DayOff entwickelt gemeinsam mit den Teams passende Lernziele. Ein Leitbild, das sich von der Basis ergibt, also Bottom-Up entwickelt wurde, hat eine wesentlich höhere Chance von allen angenommen zu werden. Die Folge: erfolgreiche Teams und Kompetenzaufbau!


Als Use-Case 3 kann DayOff im E-Doing als Methodik zum Lerntransfer nach Trainings angewendet werden. Dabei kann die Integration der eigenen Inhalte in die Lerngruppen genutzt werden. Ein Modul mit einem abschließenden Lerntransfer mit vier Wochen DayOff führt zu einem deutlich höheren Lernerfolg. Dafür hat DayOff erst dieses Jahr die weltweit erste KI entwickelt, die aus Weiter- und Fortbildungsinhalten passende Actions entwickelt. Über unser KI-Autorentool erfahrt ihr mehr in einem separaten Blogeintrag.


Autorin

Katharina ist Social-Media-Managerin bei DayOff. Nebenbei studiert sie Psychologie und kombiniert bei DayOff ihr wirtschaftliches und psychologisches Wissen.

© 2024 DayOff

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